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<updated>2008-08-07T20:20:22+02:00</updated>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
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<title type="html">Nur .onion URLs ueber Tor abrufen</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
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<published>2008-08-07T20:12:26+02:00</published>
<updated>2008-08-07T20:12:26+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[<p>
Das <a href="http://www.torproject.org/">Tor Projekt</a> bietet eine sch&ouml;ne M&ouml;glichkeit um die <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/">Vorratsdatenspeicherung</a> zu umgehen und den ganzen Traffic zu
verschl&uuml;sseln. Dies ist leider nicht sonderlich praktikabel da das ganze langsam ist. Um nun aber trotzdem die Vorratsdatenspeicherung teilweise zu umgehen und schnell zu surfen bieten sich so genannte Hidden Services
in Tor an. Das sind Server die nur &uuml;ber das Tor Netzwerk erreichbar sind, und &uuml;ber ihren Public Key erreichbar sind. Sprich wenn man auf die Seite <a
href="http://5iiiyugkwgfwwb37.onion/">5iiiyugkwgfwwb37.onion</a> geht, erreicht man sicher den Rechner der den entsprechenden Private Key hat.
</p>
<p>
Um nun tor nur f&uuml;r die .onion Addressen zu nutzen installiert man sich einfach tor und privoxy und konfiguriert privoxy so das nur .onion urls &uuml;ber Tor weitergeleitet werden.
<pre>
apt-get install tor privoxy
echo 'forward-socks4a .onion             127.0.0.1:9050 .' &gt;&gt; /etc/privoxy/config
</pre>
Nun noch einfach den http proxy auf die Addresse des privoxy stellen (meistens 127.0.0.1:8118) und Spass haben.
</p>
<p>
Achja, installiert euch auch einfach einen Hidden Service und macht das ganze Bekannter!
</p>]]>
</div>
</content>
</entry>
<entry>
<title type="html">NoScript in Opera</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
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<published>2008-06-19T19:44:46+02:00</published>
<updated>2008-06-19T19:44:46+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[Ich benutze seit neustem Opera, der zwar wirklich toll ist, dem meiner Meinung nach aber ein wichtiges Feature fehlt. Das &Auml;quivalent zu <a href="http://noscript.net/">NoScript</a>.<br>
Es gibt nun eine sehr coole L&ouml;sung f&uuml;r Opera die das ganze mit Hilfe von JavaScript nachbaut, sprich die JavaScripts werden nicht mehr per default ausgef&uuml;hrt sondern erst nach dem sie
explizit erlaubt wurden. <br>
Es ist jetzt auch m&ouml;glich Javascript tempor&auml;r f&uuml;r eine Seite bzw. ein bestimmtes Script zu erlauben, genau wie bei NoScript. Das interessante daran ist das die L&ouml;sung allein mit Hilfe
von JavaScript implementiert wurde.<br> Hier mal eine Kurzanleitung dazu:
<p>

Ihr braucht zun&auml;chst einen Ordner wo ihr die User Javascripte von Opera ablegen k&ouml;nnt, einfach einen erzeugen.<br>
Die Datei <a href="http://files.myopera.com/shoust/files/noscriptunblockmode.js", target=_blank">http://files.myopera.com/shoust/files/noscriptunblockmode.js</a> herunterladen und in dem entsprechenden
Ordner abspeichern.<br>
Das Skript erlaubt per Default Scripte von der Seite die ihr besucht, um das Verhalten zu &auml;ndern, editiert einfach die Datei und  setzt die Variable blocksitescripts auf true, und schon habt ihr das
Verhalten von NoScript.<br> 
Jetzt noch einfach die Option <i>User Javascript Files</i> von Opera auf das erzeugte Verzeichniss stellen, opera neustarten und schon hat man NoScript.<br>
Achja, wer die Datei mit wget runterladen will, sollte nicht vergessen den Referer anzugeben, sonst l&auml;dt man nur eine HTML Seite runter.

<pre>
wget --referer=http://files.myopera.com/shoust/files/noscriptunblockmode.js \
http://files.myopera.com/shoust/files/noscriptunblockmode.js
</pre>
</p>
<p>
Weiterf&uuml;hrende Diskussion rund um das Script findet man auf <a href="http://my.opera.com/community/forums/topic.dml?id=205858&t=1213897810&page=1#comment2537863",
target=_blank>http://my.opera.com/community/forums/topic.dml?id=205858&t=1213897810&page=1#comment2537863</a>
</p>
<p>
<h2>Update:</h2><br>
JavaScripts events die Direkt in HTML Tags angegeben werden k&ouml;nnen, werden von dem Script momentan <b>nicht</b> geblockt. Sprich es ist keine vollwertige L&ouml;sung :/
</p>]]>
</div>
</content>
</entry>
<entry>
<title type="html">DNS Rebinding</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
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<published>2007-08-24T14:54:38+02:00</published>
<updated>2007-08-24T14:54:38+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[Ja, ich greife mal das leidige Thema dns Rebinding auf, weil die eigentlich sehr simple aber auch sehr wirkungsvoll sind.<br>
Die Idee dahinter ist wenn eine Anfrage nach foo.com gestellt wird, zun&auml;chst ein JavaScript auszuliefern, das dann weitere Anfragen nach foo.com stellt, in der Zwischenzeit wurde aber der DNS Record
umgestellt wurde und somit auf eine v&ouml;llig andere Seite zeigt die man damit ausspionieren kann. Mann kommt somit an Webseiten heran an die man sonst nicht hinkommt in dem man die IP Adresse dann einfach
auf den Zielhost umsetzt, z.bsp. 192.168.1.1 o.&auml;.<br>
Das ganze ist ja noch relativ unspektakul&auml;r weil man nur an Webseiten herankommt (was f&uuml;r Spionage meistens reicht), und nicht an irgenwelche Datenbaken o.&auml;., dazu ben&ouml;tigt man Socket zugriff was man mit
JavaScript ja nicht hat. Naja, aber es gibt ja Browser Plugins, und manche Browser Plugins erlauben auch Netzwerkzugriffe, z.Bsp. Flash und Java. Und mit diesen Plugins ist es m&ouml;glich beliebige Sockets zu
&ouml;ffnen. Dadurch kann man dann wunderbar auf Datenbanken/Veraltete Dienste o.&auml;. zugreifen und angreifen. Aber man kann das ganze auch zu positiven Zwecken einsetzen, ala Offene Proxies, Tor Nodes, o.&auml;.
Da man Sockets hat (bei java auch udp) sind der eigenen Kreativit&auml;t keine Grenzen gesetzt, ala VoIP Spamming, File sharing, freie DNS Server..<br> 
So, und jetzt ist die Frage wie kann man sich dagegen sch&uuml;tzen:

<OL>
    <LI> Das einfachste ist man surft ohne Javascript und zieht es <b>konsequent</b> durch und benutzt keine Plugins o.&auml;. sprich Youtube/Google Maps... ade -&gt; nicht praktikabel
    <LI> Um zu verhindern das auf Interne Dienste die im LAN stehen zugegriffen werden kann reicht es DNS Antworten zu verwerfen die auf eine Interne IP zeigen. Daf&uuml;r gibt es <A
        HREF="http://code.google.com/p/google-dnswall/">dnswall</A>. Das ganze sch&uuml;tzt aber nur die Internen Dienste und nicht das man mit seinem Browser pl&ouml;tzlich in einem BotNetz aktiv ist.
    <LI> Der Browser l&auml;uft unter anderen Benutzerrechten und darf nur auf Port 80/443 zugreifen, bzw. man setzt diese Policy mit selinux oder grsecurity durch, und darf nicht aufs Interne Netz zugreifen,
    sondern dies geschieht mit einem anderen Browser (wenn man selinux/grsecurity einsetzt) oder l&auml;uft mit den normalen Benutzerrechten, wodurch er auf das interne Netz zugreifen darf.
    <LI> Es gibt eine <A HREF="http://databasement.net/labs/localrodeo/">Firefox Extension</A> das JavaScript beobachtet und Zugriff auf die Internen IPs verhindert.
</OL>
So, und fuer alle die jetzt in Panik verfallen sind unter <A HREF="http://crypto.stanford.edu/dns/">crypto.stanford.edu/dns/</A> gibt es weitere Informationen.]]>
</div>
</content>
</entry>
<entry>
<title type="html">Inverssuche mit GoYellow</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
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<published>2007-08-23T18:15:53+02:00</published>
<updated>2007-08-23T18:15:53+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[Nach dem die meisten Skripte f&uuml;r die Inverssuche dasoertliche verwenden und deren Webseite umgestellt wurde, hier mal zwei Skripte (perl/python) die das gleiche erledigen, jedoch mit goyellow<br>
<A HREF="/res/lookuptel.pl">lookup.pl</A> Version um in bestehende read_calls Skripte einzubinden<br>
<A HREF="/res/lookuptel.py">lookup.py</A> Version um in python Skripten benutzt zu werden, einfach importieren und benutzen<br>

F&uuml;r Tips rund um die Fritzbox einfach <A HREF="http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/index.php/Main_Page">wehavemorfun</A> anschauen]]>
</div>
</content>
</entry>
<entry>
<title type="html">Bluetooth und Pin Helper unter Linux</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
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<published>2007-08-22T23:30:16+02:00</published>
<updated>2007-08-22T23:30:16+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[
Mit Bluez ist es ja ganz einfach eine Bluetooth Verbindung herzustellen. Das einzige Problem das es bisher gab war die Eingabe der Pin f&uuml;r die Verbindungen, das man &uuml;ber einen pin_helper gelost hat, der
mit root Rechten lief und nicht als normaler User, sprich es war ein wenig aufwendig die Pin einzugeben bzw. man hatte einfach eine Standard Pin f&uuml;r die Verbindungen.<br>
Seit bluez 3.1 wird stattdesen DBUS und ein externer Pin Helper verwendet, der vom user gestartet wird, sich per dbus bei blues subscribiert und dann f&uuml;r ankommende link requests ein Fenster offnet.
<br>
Der einzige mir bekannte Pin Helper f&uuml;r dbus ist bluez-gnome, der aber schon funktioniert. Einfach installieren und dann bluetooth-applet ausf&uuml;hren und sich freuen.<br>]]>
</div>
</content>
</entry>
<entry>
<title type="html">Vmware funktioniert nach einem update nicht mehr?</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2007/01/10/vmware_funktioniert_nach_einem_update_nicht_mehr/index.html" />
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<published>2007-01-10T15:23:32+02:00</published>
<updated>2007-01-10T15:23:32+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[Nach dem updaten eures Systems funktioniert Vmware nicht mehr? Das Problem liegt in einer neuen Dbus Version die installiert wurde.
F&uuml;hrt in Zukunft einfach 
<pre>
LD_PRELOAD=/usr/lib/libdbus-1.so.3 vmware
</pre>
aus oder schreibt in das vmware shell Script
<pre>
LD_PRELOAD=/usr/lib/libdbus-1.so.3
</pre>]]>
</div>
</content>
</entry>
<entry>
<title type="html">Schnell einen Router aufsetzen ohne grml</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2007/01/09/schnell_einen_router_aufsetzen_ohne_grml/index.html" />
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<published>2007-01-09T03:39:39+02:00</published>
<updated>2007-01-09T03:39:39+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[<p> Wie ich vorher <a href="http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2007/01/08/T20_53_07/">hier</a> gezeigt habe kann man ganz leicht mit Hilfe von grml einen Rechner in einen einfachen Router verwandeln. Da nur der erste Schritt grml spezifisch war, hier eine andere Moglichkeit seinen Rechner schnell in einen Router zu verwenden.
<br>Also einfach untenstehendes ausf&uuml;hren (anstatt grml-router) und dann die restlichen Schritte vom <a href="http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2007/01/08/T20_53_07/">anderen Howto</a> &uuml;bernehmen und fertig.
<pre>
sysctl -w net.ipv4.ip_forward=1
iptables -t nat -A POSTROUTING -o $(ip r s | awk '/default/ {print $5}') -j MASQUERADE
</pre>
Achja nat&uuml;rlich muss daf&uuml;r eine Default route existieren.
</p>]]>
</div>
</content>
</entry>
<entry>
<title type="html">Einen Router mit grml in einer Minute aufsetzen</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2007/01/08/einen_router_mit_grml_in_einer_minute_aufsetzen/index.html" />
<id>http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2007/01/08/einen_router_mit_grml_in_einer_minute_aufsetzen/index.html</id>
<published>2007-01-08T20:53:07+02:00</published>
<updated>2007-01-08T20:53:07+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[<ol>
<li> grml-router ausf&uuml;hren
<li> apt-get install dnsmasq
<li> In /etc/dnsmasq.conf folgendes reinschreiben (die Ips anpassen)
<pre>
domain-needed
bogus-priv
dhcp-range=19.168.0.124,192.168.0.254,1m # dhcp range
dhcp-option=3,192.168.0.1 # das ist der dns server
dhcp-option=1,255.255.255.0 # netmask
</pre>
<li> /etc/init.d/dnsmasq restart 
<li> Done
</ol>]]>
</div>
</content>
</entry>
<entry>
<title type="html">Ein Stock^w äh Schneeball</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2006/12/20/ein_stockw_&amp;aumlh_schneeball/index.html" />
<id>http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2006/12/20/ein_stockw_&amp;aumlh_schneeball/index.html</id>
<published>2006-12-20T17:42:52+02:00</published>
<updated>2006-12-20T17:42:52+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[<p>Heute ist was schreckliches passiert. Ich wurde beworfen. Nein nicht mit einem
Stockchen sondern mit einem <a
href="http://stefan.ploing.de/node/210">Schneeball</a>.Hilfe!</p>
<p>Da ich das ganze gut finde und einer Schneeballschlacht nicht abgeneigt bin (ich baue
mir gerade aus den paar Schneeflocken eine Burg) greife ich einfach mal <a
href="http://downgra.de">fire</a>, <a href="http://michael-prokop.at/blog/">mikap</a> und <a
href="http://netzhure.de">moemoe</a> an und verpasse ihnen mal eine kalte Abreibung ;)
</p>
P.S: Jetzt w&auml;ren trackbacks doch nicht schlecht :)<br>
P.P.S: fire, copton und ich sind jetzt offiziell in der blogosph&auml;re angelangt ;)]]>
</div>
</content>
</entry>
<entry>
<title type="html">Im Screen mit shift+pgup/pgdown scrollen</title>
<author>
<name>Ulrich Dangel</name>
</author>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2006/12/16/im_screen_mit_shiftpguppgdown_scrollen/index.html" />
<id>http://das.ist.mein.blog.und.der.spamt.net/archives/2006/12/16/im_screen_mit_shiftpguppgdown_scrollen/index.html</id>
<published>2006-12-16T23:53:17+02:00</published>
<updated>2006-12-16T23:53:17+02:00</updated>
<category term="Stuff" />
<content type="xhtml">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<![CDATA[<p>Wie ich zuf&auml;llig auf im <a href="http://blog.madism.org">MadBlock</a> gefunden habe ist
es ganz leicht innerhalb von screen ganz normal mit shift+pgUp/pgDown (shift+Bild nach
oben/Bild nach unten) zu scrollen.</p>
<p>Einfach folgendes in eure <a href="http://spamt.net/config/shell/screenrc">screenrc</a>
schreiben:</p>
<pre>
# tell screen that you term can scroll
termcapinfo xterm ti@:te@
termcapinfo rxvt ti@:te@
# bind Shift+PgUp/PgDn
bindkey -m "^[[5;2~" stuff ^b
bindkey -m "^[[6;2~" stuff ^f
</pre>
So, das wars, viel spass beim normalen scrollen.
<p><b>UPDATE:</b>
Wie ich gerade von <a href="http://michael-prokop.at/blog/">mikap</a> erfahren habe,
braucht man 1. die bindkey Eintr&auml;ge nicht und 2. ist das ganze auch schon in <a
href="http://grml.org">grml</a>, der besten Livedistri integriert. Das ganze sieht
jetzt wie folgt aus (direkt aus grml geklaut)
<pre>
termcapinfo xterm|xterms|xs|rxvt ti@:te@
</pre>
</p>]]>
</div>
</content>
</entry>
</feed>
